Durch ständige Anstrengung, Reglementierung und Kontrolle breiten sich in unserem Unbewussten Stress, Angst, Frust und Resignation aus. Dadurch werden wir innerlich allmählich richtig „sauer“ – und auf saurem Boden gedeiht nichts. Keine Gesundheit, kein "schlankes Lebensgefühl", keine Zufriedenheit, kein Glück.

Stellen Sie sich einmal vor, Ihre bisherige Geschichte von guten Vorsätzen und ihrem ständigen Scheitern wäre ein Film – mit Ihnen und dem inneren Schweinehund in der Hauptrolle. Weil dieser Film fest verankert ist durch lange Gewohnheit und häufige Wiederholung, spult Ihr Gehirn ihn automatisch immer wieder ab und Sie scheitern unweigerlich wieder und wieder.

Als erstes muss also dieser „Schweinehund-Film“ aus dem Kopf, weil er die Ursache für Blockaden und Dauerstress, für Selbstvorwurf und Selbstanklage, für die Angst vor dem Versagen ist.

Und damit unser Gehirn aufmerksam wird für eine neue Sichtweise, ist es wichtig, ihm besonders einprägsame Bilder anzubieten, die stärker sind als jeder Schweinehund. Deshalb gibt es in diesem Spiel zwölf gutwillige “Lämmlein“ – als Symbole für die verschiedensten Facetten unserer Persönlichkeit, unserer Bedürfnisse und Motive in uns. Diese „Lämmlein“ spielen mit in einem neuen Film. Sichtweisen verändern sich und öffnen vollkommen neue Türen. Sie finden den  direkten Zugang zu Ihren eigenen Ressourcen. Es entsteht ein innerer Raum von Selbstvertrauen, Kraft und positiver Stimmung.

Mit diesem Spiel legen Sie mit jedem neuen Spiel-Durchgang Ihren neuen Film ein und spielen ihn so oft ab, bis Ihr Inneres die befreienden Grundsätze verstanden, bis neue stabile Verknüpfungen im Gehirn hergestellt sind. Das schafft ein sicheres Fundament, auf dem positive Veränderungen gedeihen können.

Durch das veränderte Bewusstsein und die neue Art von Aufmerksamkeit können Sie völlig anders mit Ihren Themen umgehen – und das macht den Unterschied.