Was steckt wirklich dahinter, ...

 

Die landläufige Meinung ist heute immer noch, dass man Ziele deshalb nicht erreicht, weil man nicht genug Disziplin und eisernen Willen aufbringt. Irrtum! Die aktuellen Ergebnisse der Neurowissenschaften zeigen: Disziplin, Verstand und Willen sind nur zu einem relativ kleinen Teil, nämlich zu etwa 10%, direkt ausschlaggebend dafür, wie wir denken und handeln.

Tatsächlich liegen die Auslöser für die Mehrzahl unserer Gedanken und Handlungen ganz woanders, nämlich auf einer unbewussten Ebene. Dort finden die meisten Entscheidungen für unser Verhalten statt.

Kein Wunder also, dass es so schwer fällt, das eigene Verhalten dauerhaft zu ändern, wenn man diese Auslöser nicht genau kennt! Allerdings kann man aber auch sagen, dass es tatsächlich leicht fallen kann, wenn man sie kennt und sich mit ihnen beschäftigt...

So sieht die aktuelle Gehirnforschung den Einfluss der bewussten und der unbewussten Ebenen:

Das Grössenverhältnis zeigt eindrucksvoll, wie wesentlich es ist, sich intensiv mit den Bereichen zu beschäftigen, die uns am wenigsten bewusst sind und die gleichzeitig den grössten Einfluss haben. In diesen Bereichen nämlich fällt die Entscheidung, ob wir unsere Ziele erreichen oder nicht.

Alle Bedürfnisse und Motive, die wir nicht klar erkennen und verstehen, wirken wie Stolpersteine auf einem dunklen Weg. Erst wenn es hell wird, kann man sehen, worüber man bisher immer gestolpert ist. Und statt ängstlich und gehemmt herumzutasten, ob da womöglich wieder etwas im Weg liegt, was man kaum sehen und einschätzen kann, wird der Blick nach vorn klar und frei. Was man klar und deutlich sieht, damit kann man lernen umzugehen.

Wenn Sie nun wissen wollen, was das Ganze mit Ihrem inneren Schweinehund zu tun hat, lesen Sie hier weiter.